2. TISSUE MASTER CONGRESS

Biologische Informationen im dento-alveolären System

– lesen und anwenden –

Fr./Sa., 25./26. September 2020 Hotel Sheraton Carlton Nürnberg

Corona-Information

2. TISSUE MASTER CONGRESS

Biologische Informationen im dento-alveolären System

– lesen und anwenden –

Fr./Sa., 25./26. September 2020 Hotel Sheraton Carlton Nürnberg

Corona-Information

Herzlich willkommen zu einem außergewöhnlichen Kongress!

Wir wollen uns zwei Tage mit biologischen Prozessen in der Mundhöhle beschäftigen. Das Erkennen biologischer Gesetzmäßigkeiten und deren Anwendung in der Zahnheilkunde soll der rote Faden des Kongresses sein.

Die Natur hat ihre eigenen Gesetze geschaffen und es scheint zum Vorteil für unsere Patienten zu sein, wenn wir möglichst viele davon in unser Behandlungskonzept integrieren können. Welche Gesetzmäßigkeiten können wir heute als gesichert betrachten und auch anwenden und auf welchen Gebieten herrscht noch Entwicklungsbedarf? Diese Fragen wollen wir an diesen zwei Tagen in den Mittelpunkt der Diskussion stellen.

Wir haben ein sehr renommiertes Referententeam für den Kongress gewinnen können und waren hocherfreut über deren positive Resonanz und deren Interesse am Tissue Master Concept®. Wir hoffen, dass wir mit diesem Thema die Diskussion über biologische Gesetzmäßigkeiten in der Mundhöhle weiterentwickeln und Anregungen für die praktische Umsetzung in der Zahnheilkunde geben können. Deshalb würden wir uns sehr freuen, möglichst viele interessierte Kolleginnen und Kollegen in Nürnberg begrüßen zu können, um diesen Aufbruch in eine neue Welt der Zahnmedizin gemeinsam zu gestalten!

Ihre DR. SABINE HOPMANN und DR. STEFAN NEUMEYER

Aussteller

Tagungsprogramm

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Kontakt / Anmeldung aufnehmen
08:30–09:00 Willkommen und Registrierung 09:00–09:10 Begrüßung Dr. Sabine Hopmann und Dr. Stefan Neumeyer 09:10–10:00 Eröffnungsrede: Der Informationsfluss in biologischen Systemen Prof. Dr. Josef Reichholf  (Technische Universität München) Die regenerativen Konzepte des Körpers 10:00–10:50 PRF-induzierte regenerative Prozesse Prof. Dr. Dr. Dr. Shahram Ghanaati (Goethe- Universität Frankfurt am Main) 10:50–11:30 Kaffeepause und Besuch der Dental-Aussteller 11:30–12:20 Neue Wege in der Periimplantitistherapie  – Ätiologie verstehen lernen und gewebe-erhaltend therapieren PD Dr. Ingmar Staufenbiel (Medizinische Hochschule Hannover) 12:20–13:10 Man ist, was man isst ernährungsinduzierte parodontal-therapeutische Strategien PD Dr. Johann Wölber (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) 13:10–14:00 Lunchtime und Besuch der Dental-Aussteller Das dento-alveoläre System 14:00–14:50 Bedingt die minimalinvasive Chirurgie auch eine minimalinvasive Lokalanästhesie? PD Dr. Dr. Peer Krämmerer (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) 14:50–15:40 Der Informationsfluss im dento-alveolären System Dr. Stefan Neumeyer (Praxis Eschlkam) 15:40–16:20 Kaffeeklatsch und Informations Austausch mit den Kongressteilnehmern und Dental- Ausstellern 16:20–17:10 Therapeutische Strategien und Optionen ZA Robert Svoboda (Praxis Düsseldorf) Dr. Benjamin Hundeshagen (Praxis Dessau) 17:10–18:00 Histologische Analysen nach alveolärer Regeneration Prof. Dr. Werner Götz (Rheinische Friedrich- Wilhelms-Universität Bonn) Abendveranstaltung mit Dinner und Musik Wir lassen den ersten Veranstaltungstag stilvoll und entspannt bei einem ausgewählten Menü ausklingen, erweitern unser Netzwerk. Bei der Musik von Fischer and Friends gelingt Ihnen das ganz sicher. Pauschale pro Person: 99,00 € inkl. MwSt. Freitag, 25.09.2020, 19:30–23:00 Uhr Burggrafensaal, Erdgeschoss
08:50–09:00 Begrüßung Dr. Sabine Hopmann und Dr. Stefan Neumeyer Die regenerativen Konzepte des Körpers 09:00–10:40 Erfahrungsberichte der Universitäten Prof. Dr. Sven Reich Oberarzt, Universität RWTH Aachen, Abteilung Zahnärztliche Prothetik, Implantologie und Biomaterialien Dr. Maria Bruhnke Charité Universitäts medizin Berlin, Zahnärztliche Prothetik, Altersmedizin und Funktionslehre Dr. Frank Spitznagel Prothetische Abteilung Universität Düsseldorf Prof. Dr. Petra Gierth-mühlen Prof. Dr. Torsten Mundt Leitender Oberarzt, Universität Greifswald, Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnheilkunde und medizinische Wertstoffkunde 10:40–11:30 Morning shot! – für neue Energie! Die Socket-Shield-Technik 11:30–12:20 Socket-Shield – Tissue Preservation bei der Sofortimplantation Dr. Daniel Bäumer (Praxis Lindau) Der juristische Aspekt 12:20–13:10 Neue Konzepte – Rechtliche Grundlagen der Abrechnung und Erstattung RA Matthes Egger (Rechtsanwaltskanzlei Dr. Beckstein und Kollegen, Nürnberg) 13:10–14:10 Finger-Food – „fast and furious“ Visionäre Konzeptet 14:10–15:00 Zahnerhalt um jeden Preis? Prof. Dr. Gabriel Krastl  (Julius-Maximilians- Universität Würzburg) 15:00–15:50 Wo geht die Reise hin? – Biologisierung im Hart- und Weichgewebemanagement Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets (Universitäts klinikum Hamburg-Eppendorf) 15:50–16:30 Abschluss-Diskussion 16:30 Ende der Veranstaltung

Referenten

Referent

Dr. Daniel Bäumer

seit 2019: Niederlassung in eigener Praxis „ZAHNMEDIZIN AM BODENSEE / Zahnerhaltung + Implantologie“ , Lindau am Bodensee
 
Praxis Dr. Seeher, München, angestellter Zahnarzt
 
University of Florida, Department for Oral & Maxillofacial Surgery, Center for Implant Dentistry, Gainesville, ITI Scholar (Dr. William Martin)
 
Dr. Gerd Körner & PD Dr. Amelie Bäumer, Fachpraxis für Parodontologie, Bielefeld, Weiterbildungsassistent Parodontologie (DGParo)
 
Prof. Dr. Markus Hürzeler & Dr. Otto Zuhr, Praxis für Zahnheilkunde & Fortbildungsinstitut, München, Forschungs- und Lehreinrichtung der Universität Frankfurt, Weiterbildungsassistent Parodontologie (DGParo)
 
Dr. Sanner, Praxis für Zahnheilkunde, München, Assistenzzahnarzt
 
LMU Klinikum der Universität München, Poliklinik für zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. Daniel Edelhoff), Assistenzzahnarzt & wissenschaftlicher Mitarbeiter
 
Universitätsklinikum Heidelberg, Neurologische Klinik (Prof. Dr. Marius Hartmann), Promotion (Dr.med.dent.)
 
University of Minnesota – School of Dentistry, Auslandsstudium
 
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Studium der Zahnheilkunde

Referentin

Dr. Maria Bruhnke

REFERENT

Rechtsanwalt Matthes Egger

Rechtsanwalt Matthes Egger ist Fachanwalt für Medizinrecht und für Versicherungsrecht.

Er ist seit 1998 als RA auf den Gebieten des Medizinrechts und Versicherungsrechts tätig, dort insbesondere in (Zahn-)Arzthaftungsangelegenheiten und bei Vergütungs- bzw. Erstattungsstreitigkeiten, in denen jeweils regelmäßig Fragen der medizinischen Notwendigkeit von Behandlungsmaßnahmen entscheidend sind.

Er hat zu diesen Themen auch diverse Beiträge in Fachzeitschriften veröffentlicht.

REFERENT

Prof. Dr. Dr. Shazam Ghaanati

UNIVERSITÄRE AUSBILDUNG

1995 – 1996                Studium Physik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

1997 – 2004               Studium Medizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2004                           Promotion zum Dr.med.

2004 – 2009               Studium Zahnmedizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2012                           Promotion zum Dr.med.dent.

2015                           Habilitation zum Dr.med.habil.

2017                           Verleihung einer apl-Professur

KLINISCHER WERDEGANG

2005 – 2015               Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Pathologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Teilzeit)

seit 2007                     Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Frankfurt

2013                           Anerkennung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

2010 – 2013               Ärztlicher Koordinator des Kopf-Hals-Tumorzentrums des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen

seit 2013                     Leiter des onkochirurgisch und rekonstruktiven Schwerpunktes der Klinik

seit 2013                     Leiter des Kopf-Hals-Tumorzentrums des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen

2016                           Zusatzbezeichnung Plastische Operationen 

2013 – 2016               Geschäftsführender Oberarzt

seit 2016                    Leitender Oberarzt und Abwesenheitsvertreter des Klinikdirektors

seit 2018                     stellvertretender Klinikdirektor

WISSENSCHAFTLICHER WERDEGANG

2000 – 2004               Mitarbeit in der Forschungsgruppe von Univ.-Prof. Hans-Anton Lehr, Institut für Pathologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Direktor: Univ.-Prof. C. James Kirkpatrick)

06 – 08/2001              Gastaufenthalt am Department of Biomedical Engineering, University of Virginia, USA

2005 – 2015               Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Pathologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Direktor: Prof. C. James Kirkpatrick):

Aufbau und Leitung des in vivo Forschungslabors Repair-Lab (Laboratory for Regenerative Pathology & Interface) zur Durchführung von Biomaterialforschung und Tissue Engineering:

Seit 2007                     Leiter des Forschungslabors der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Goethe-Universität Frankfurt am Main:

Seit 2013                    Visiting Research Fellow am Department of Tissue Engineering & Biophotonics), Kings College London/UK

2015                           Gastaufenthalt am Department of Head and Neck Surgical Oncology, George Washington University, Washington, D.C. / USA:

                                   Kennenlernen eines internationalen Comprehensive Cancer Centers (CCC)

WISSENSCHAFTLICHE ÄMTER

Seit 2008                    Gründungsmitglied und Vorsitzender GYSF (German Chapter of Young Scientist Forum of the ESB) der European Society for Biomaterials

Seit 2013                    Externer Gutachter von Promovierenden, University of Gothenburg, Sahlgrenska Academy, Department of Biomaterials

PUBLIKATIONEN

> 120 Publikationen in peer-reviewten Zeitschriften (Pubmed gelistet)

Referent

Prof. Dr. Werner Götz

Histologische Analysen nach alveolärer Regeneration

Erfolg oder Misserfolg regenerativer Maßnahmen am Alveolarknochen, z.B. bei socket preservation, können mit klinischen Untersuchungen der Patienten oder Bildgebung beurteilt werden. Einblicke in die zugrundeliegenden biologischen Vorgänge erhält man aber nur durch histologische oder molekularbiologische Untersuchungen von Biopsaten aus entsprechenden Regionen. Biopsien können in vielen Fällen im Rahmen von Zweiteingriffen z.B. einer Implantatversorgung, gewonnen werden. Durch histologische und histomorphometrische Verfahren mit entsprechenden Färbungen können strukturelle Veränderungen wie z.B. eine mögliche Osteogenese oder die Resorption von Knochenersatzmaterialien im Regenerat beurteilt werden. Moderne histologische Methoden wie die Immunhistochemie ermöglichen darüber hinaus die Lokalisation von biologischen Faktoren, die im Rahmen regenerativer Vorgänge aktiv sind, und lassen Rückschlüsse auf funktionelle Zusammenhänge zu. Es werden verschiedene Beispiele eigener histologischer Studien vorgestellt, die an Biopsien nach regenerativen Therapien aus verschiedenen Indikationen, z.B. mit unterschiedlichen Knochenersatzmaterialien, Membranen oder dem Tissue Master Concept durchgeführt wurden, und deren Aussagekraft diskutiert. Die Auswertung histologischer Befunde in Korrelation mit klinischen Daten oder Bildgebung können in retrospektiven Studien wichtige Hinweise auf den möglichen Erfolg bestimmter regenerativer Maßnahmen und deren Rahmenbedingungen geben. Für prospektive klinische Studien werden histologische Untersuchungen zunehmend relevant werden und einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Versorgung zahnmedizinischer Patienten leisten können.

Studium der Medizin und Biologie, 1994 Habilitation für Anatomie, Facharzt für Anatomie, 1999 apl. Prof. für Anatomie Universität Göttingen, 2001 Umhabilitation Universität Bonn, apl. Prof. für Experimentelle Oralbiologie, Leiter des Bereichs für Oralbiologische Grundlagenforschung Zahnklinik Universität Bonn, 2009 – 2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft (AfG) in der DGZMK, seit 2015 Vorsitzender des Transdisziplinären Arbeitskreises für Regenerative Medizin (TAkRegMed) in der DGZMK, 2008-2015 Teilprojektleiter in der Klinischen Forschergruppe 208 an der Universität Bonn, ITI- Fellow

Referent

Dr. Benjamin Hundeshagen

2008           Abschluss des Zahnmedizinstudiums an der Julius – Maximillians-Universität Würzburg

2014           Promotion

Seit 2009   in verschiedenen zahnärztlichen Praxen tätig, u.a. in der Praxis von Dr. Stefan Neumeyer

Seit 2009    implantologisch tätig

Seit 2013    ist das Tissue Master Concept ein wesentlicher Bestandteil seines Behandlungsspektrums

Seit 2016    in Dessau Roßlau in Gemeinschaftspraxis niedergelasssen

Referent

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Dr. med. dent. Peer Wolfgang Kämmerer

2001 – 2007

Studium der Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz sowie an der Universität Zürich, Schweiz

2004 – 2010

Studium der Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt sowie an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

2007

Medizinische Promotion: „Evaluierung der Image-zytometrischen DNA-Analyse als Diagnoseverfahren bei Patienten mit primärer Achalasie“.

2010

Zahnmedizinische Promotion: „Modulation der thrombozytären Zytokinfreisetzung durch alloplastische Knochenersatzmaterialien“.

2012

Fakultätsmitglied und Ehrenprofessor (Prof. h.c.), Department of Oral and Maxillofacial Surgery, M.R. Ambedkar Dental College and Hospital, Bangalore, India

2012/2013

Einjähriger Aufenthalt als Gastprofessor der Harvard Medical School, Boston, USA. Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

10/2013 – 02/2016

Masterstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen an der Universität Kaiserslautern und der Universität Witten/Herdecke

10/2015

Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie (Dr. med. habil., Privatdozent)

Februar 2016

Erlangen der Qualifikation Master of Arts (MA), Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

Juli 2016

Absolvieren Curriculum Implantologie der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern; Erlangen Tätigkeitsschwerpunkt: Implantologie.

September 2016

Erlangen der Zusatzbezeichnung „Fellow of the European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)“

Dezember 2016

Zusatzbezeichnung Plastische Operationen (MKG-Chirurgie)

Oktober 2018

Beginn Studium „Master of Science in Epidemiology“

Ärztliche Tätigkeit:

2007-2013                  

Assistenzarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie an der Universitätsklinik Mainz; Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wagner

2010

Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“.

01/2014 – 08/2014

Assistenzarzt an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Rostock; Chefarzt Prof. Dr. Dr. B. Frerich

06/2014

Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

2014 – 12/2017

Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Rostock; Leitung der Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Rostock

02/2015

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

April 2017

Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereichs “Electrically Active Implants, ELAINE” der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)

2017 – 2018

Ernennung zum Stellvertretenden Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Rostock

2018 – jetzt

Ernennung zum Leitenden Oberarzt/Stellvertretenden Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz

Schwerpunkte:

Biomaterialien, Tissue Engineering, Rekonstruktion

Orale Krebserkrankungen, Mundschleimhauterkrankungen, Tumorprävention

Schmerz und Anästhesie

Mitgliedschaften und Tätigkeiten bei Fachgesellschaften:

2014 – 2018

Federführender Autor und Leitlinienkoordinator der S3-Leitlinie „Zahnärztliche Chirurgie unter oraler Antikoagulation/Thrombozytenaggregationshemmung“ der DGZMK

November 2016 – Oktober 2018

Vorstandsmitglied und Finanzreferent „Interdisziplinärer Arbeitskreis Zahnärztliche Anästhesie“

April 2018

Fellow of the International Team for Implantology (ITI)

2018 – jetzt

Federführender Autor der S2k-Leitlinie „Sedierung in der Zahnmedizin“ der DGZMK

Mitglied European Association for Cranial Maxillo Facial Surgery (EACMFS)

Mitglied Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)

Mitglied Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)

Mitglied Arbeitskreis Orale Pathologie und Medizin (AKOPOM)

Mitglied International Association of Oral & Maxillofacial Surgeons (IAOMS)

Mitarbeit bei wissenschaftlichen Zeitschriften:

2015

Associate Editor und Mitglied des Editorial Boards „Journal of Oral Pathology and Medicine“ (Impact Factor 1,859)

2017

Mitglied des Editorial Boards „Clinical Oral Investigations“ (Impact Factor 2,207)

2018

Schriftleiter und Redaktionsmitglied “Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie”

2018

Schriftleiter und Redaktionsmitglied “wissen kompakt”

2019

Section Editor „Journal of Cranio-Maxillofacial Surgery” (Impact Factor 1.942)

Wissenschaftlicher Gutachter in > 20 medizinischen Journals; Autor mehrerer Bücher sowie > 300 nationaler und internationaler Publikationen.

Referent

Prof. Dr. Gabriel Krastl

Zahnerhalt um jeden Preis?

Zähne mit tief subgingival liegenden Zahnhartsubstanzdefekten (durch Karies, Trauma oder Resorption) werden üblicherweise als nicht erhaltungswürdig eingestuft. Zwar steht mit dem Implantat eine gute Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung, allerdings können Implantate nicht in jeder klinischen Situation und nicht in jeder Altersgruppe zum Einsatz kommen. Neuere Studien zeigen zudem, dass auch bei jungen Erwachsenen so spät wie möglich implantiert werden sollte. In solchen Fällen rückt der Zahnerhalt – selbst bei schwieriger Ausgangssituation – in den Fokus aller Bemühungen. Chirurgische Extrusion und intentionelle Replantation können hier die Grenzen der Zahnerhaltung maßgeblich erweitern. Sie bieten eine hohe Erfolgssicherheit unter der Voraussetzung, dass während der Extraktion und der extraoralen Manipulation die Vitalität des Parodonts durch geeignete Maßnahmen erhalten wird. Anhand zahlreicher klinischer Fälle werden die Möglichkeiten des Zahnerhaltes im Grenzbereich demonstriert.

Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie
Leiter Zahnunfallzentrum Würzburg


Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit
Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie
Zahnunfallzentrum Würzburg
Pleicherwall 2, 97070 Würzburg

1993 – 1998 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen


1998 – 2005 Wissenschaftlicher Assistent, ab 2002 Oberarzt, Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen#


2005 – 2014 Oberarzt an der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel (CH), Leiter der Fachgruppe Kariologie


2006 – 2014 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi2012 Auslandsjahr, Honorary Clinical Lecturer, Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, UK seit 2014 Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Würzburgseit 2015 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Würzburg

2012 Auslandsjahr, Honorary Clinical Lecturer, Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, UK 

seit 2014 Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Würzburgseit

2015 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Würzburg

Referent

Prof. Dr. med. dent. Torsten Mundt

Erfahrungsbericht aus den Universitäten

Prof. Dr. Torsten Mundt, Greifswald
In der Greifswalder Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik wird das Tissue Master Concept  vor allem für die Extrusion von stark geschädigten Zähnen verwendet, um ein Ferrule Design für eine sichere Kronenversorgung von wurzelkanalbehandelten Zähnen zu schaffen. Das Konzept hat inzwischen andere Formen der Extrusion z.B. mit Magneten abgelöst und wurde umgehend in die praktische Studentenausbildung integriert. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Referent,  wie erfolgreich, schnell und vorhersagbar die bisherigen Therapien verliefen aber auch, welche Fallstricke bei der Extrusion lauern können.

Anschrift

Universitätsmedizin Greifswald
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnheilkunde und Medizinische Werkstoffkunde

Walther-Rathenau-Str. 42a
17475 Greifswald

Curriculum vitae

1984-89 Studium der Zahnheilkunde in Greifswald
1989-94 Assistent am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Greifswald in der Abteilung für
Parodontologie und in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
1994 Promotion und Ernennung zum klinischen Oberarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnheilkunde und Medizinische Werkstoffkunde (Leiter: Prof. Dr. R. Biffar)
2007 Spezialist für Prothetik der DGPro
2011 Habilitation
2017 W2-Professur Implantatprothetik Universitätsmedizin Greifswald

Arbeitsbereiche:

Implantatgetragener Zahnersatz
Funktionsorientierte prothetische Diagnostik, Planung und Therapie
Aufbau endodontisch behandelter Zähne
Doppelkronen
Community Dentistry

REFERENT

Dr. Stefan Neumeyer

Das dento-alveoläre System ist strukturbiologisch und funktionell gesehen eine Einheit. Geht der Stimmulus dieses Systems verloren, so kommt es zu weitreichenden Gewebe- und Volumenveränderungen. Augmentative Strategien können helfen, diesen Veränderungen entgegen zu wirken. Eine intensivere Analyse der funktionellen und strukturellen Zusammenhänge zeigt aber weiterreichende therapeutische Optionen auf. So einen langfristigen Erhalt stark komprimentierter Zähne durch eine reduzierte aber funktionell gleichbleibende Einbindung in das dento-alveoläre System.

Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang vor allem die Untersuchungsergebnisse zu nennen, die aufzeigen, dass mit orthograden und horizontal replantierten Segmenten ein Erhalt der alveolären Strukturen und des Volumens möglich ist.

1973-1978 Studium der Zahnmedizin an der Julius- Maximilian- Universität in Würzburg und
Auszeichnung mit dem Adolf-Lübeck-Preis
seit 1981 niedergelassen in eigener Praxis
seit 1986 implantologisch tätig
1989-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Prothetischen Abteilung der Universität Regensburg, bzw. der Ludwig-Maximilian-Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. W. Gernet
1993-2000 Fortbildungsreferent der ZBV Oberpfalz
1999 Mitarbeiter des ICED (International Centre of Excellence in Dentistry)/Eastman Institute London 2002 Verleihung des Ehrenzeichens der Bayerischen Landeszahnärztekammer
2003 Mitglied des International College of Dentists (ICD)
2010 Master of Science in Parodontologie und periimplantäre Therapie
2012 Specialist in Oral Implantology (DGZI/GBOI)
2016 Spezialist für Implantologie (EDA)


Aktuelle Schwerpunkte: Minimal und non invasive Restaurationstechniken, Biologisches
Gewebemanagement, Blade Technologie.

Referent

Prof. Dr. Sven Reich

Referent

Prof. Dr. Josef Reichholf

Referent

Dr. Frank Spitznagel

Das Tissue Master Concept – Erfahrungsberichte der Universitäten:

Gemäß des synoptischen Behandlungskonzeptes wird in der universitären Ausbildung jeder Zahn vor einer restaurativen Therapie generell mit einer Prognose versehen. Wann jedoch ist ein „hoffnungsloser“ Zahn vielleicht doch noch zu erhalten?

Die Implementierung des Tissue Master Concepts am Standort Düsseldorf hat hierbei zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel bei der Einschätzung der Erhaltungswürdigkeit eines Zahnes geführt. In diesem Kurzvortrag soll anhand klinischer Fälle der Erhalt von „hoffnungslosen“ und stark kompromittierten Zähnen mittels Extrusion gezeigt werden, sowie auf die Möglichkeit der „biologischen Socket Preservation“ mittels Wurzelscheibe.

2009 – 2014 Staatsexamen und Approbation als Zahnarzt, Albert-Ludwigs Universität Freiburg


2015 – 2016 Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter Klinik für Zahnärztliche Prothetik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg R. Strub), Universitätsklinikum Freiburg


2016 Promotion zum Dr. med. dent. („magna cum laude“), Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Albert Ludwigs-Universität Freiburg, Doktorvater: Prof. Dr. Markus B. Blatz


2016 – 2019 Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Klinikdirektorin: Prof. Dr. Petra C. Gierthmühlen), Westdeutsche Kieferklinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf


2016 Prüfarzt klinische Studien


2018 Spezialist für Implantologie, Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)


2020 Spezialist für zahnärztliche Prothetik, Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien (DGPro)


2020 – heute Oberarzt Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Klinikdirektorin: Prof. Dr. Petra C. Gierthmühlen), Westdeutsche Kieferklinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Referent

Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets

1990-1995 Studium der Chemie an der RWTH Aachen (Schwerpunktfach im Hauptstudium: Makromolekulare Chemie)

1994-1998   Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre (FernUni Hagen)

1995-2003  Studium der Human- und Zahnmedizin an der RWTH Aachen

2004-2005 Forschungsstipendium der RWTH Aachen

2008 Facharzt für Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie

2009 Fachzahnarzt für Oralchirurgie

2011 W2-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg

2012-15 Gastdozent an der Universität Bremerhaven

2012-14 Schriftführer der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) in der DGZMK

2013-15 Schriftführer der Arbeitsgemeinschaft für Oralpathologie (AKOPOM) in der DGZMK

2014-16 Präsident der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) in der DGZMK

2015 – 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Oralpathologie (AKOPOM) in der DGZMK

2018 – W3-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie; „Regenerative orofaziale Medizin“ in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

2018Leiter der eigenständigen Sektion „Regenerative orofaziale Medizin“ in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Referent

PD Dr. Ingmar Staufenbiel

Neue Wege in der Periimplantitistherapie – Ätiologie verstehen lernen und gewerbeerhaltend therapieren

Der unaufhaltsame Boom in der zahnärztlichen Implantologie beschert uns heute wachsende Patientenzahlen mit implantationsbedingten Komplikationen. Periimplantäre Entzündungen stellen dabei die häufigste Komplikation und den häufigsten Grund für Explantationen dar. Folgt man den Evidenz-basierten Empfehlungen so gilt bei der Therapie einer manifesten Periimplantitis die offene Dekontamination der Implantatoberfläche in Kombination mit einer Implantoplastik als Goldstandard. Dieses Therapieregime ist den resektiven Therapien zuzuordnen und hat stets die Ausbildung von ausgeprägten mukosalen Rezessionen zur Folge. Regenerative bzw. augmentative Verfahren gelten nach wie vor als nicht vorhersehbare Therapieoptionen. Es soll ein Therapiekonzept vorgestellt werden, was Patienten- und Fall-spezifische Besonderheiten berücksichtigt und auf biologischen Grundlagen basiert. Vor jeder Periimplantitistherapie muss die individuelle Ätiologie verstanden und die ätiologischen Faktoren beseitigt werden. Die suffiziente Dekontamination der Implantatoberfläche mit dem Ergebnis einer biologischen reosseointegrationsfähigen Implantatoberfläche nimmt die zentrale Rolle ein. Minimalinvasive chirurgische Verfahren wie die Granulationsgewebe erhaltende Technik ermöglichen einen suffizienten Zugang zu den Implantatoberflächen, verhindern mukosale Rezessionen und ermöglichen so ein Maximum an periimplantärer Knochenregeneration.

Referent

ZA Robert Svoboda

Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Geboren am 17.07.1968 in Prag, Tschechische Republik. Verheiratet mit Anja Svoboda, 3 Kinder. Deutsche Staatsbürgerschaft. Selbständig arbeitender Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie mit über 25-jähriger Berufserfahrung und 20-jähriger Tätigkeit in eigen geführter Zahnarztpraxis.

Berufserfahrung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Zahnarzt, Abteilung für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 1995-1999
Forschungsgebiete: Erscheinungsbild des Lichen Ruber Mucosae, Multimedia in der Zahnmedizin; Lehre, Patientenversorgung, Fachzahnarztausbildung für Oralchirurgie

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Zahnarzt, Abteilung für Präventive Zahnheilkunde und Zahnerhaltung und Parodontologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 1999-2000 Forschungsgebiete: Techniken der Desensibilisierung von freiliegenden Wurzelanteilen, Multimedia in der Zahnmedizin; Lehre, Patientenversorgung unter mikrochirurgischen Gesichtspunkten

Angestellter Zahnarzt in der Praxis Drs. Dagmar und Ladislav Svoboda, Monheim am Rhein, 2000-2001 Erlangung der Kassenzulassung

Gründung der Gemeinschaftspraxis Drs. Svoboda mit Drs. Dagmar und Ladislav Svoboda, Monheim am Rhein, 2001-2005

Gründung der Einzelpraxis ZahnGut, Monheim am Rhein, 2005-2014


Gründung der Privatzahnärztlichen-Gemeinschaftspraxis ZahnGesundheit Oberkassel mit Dr. Gernot Mörig und Führung der kassenzahnärztlichen Einzelpraxis in Düsseldorf, 2014

Bildung

Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Approbation zum Zahnarzt (04.08.1994) Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Fachzahnarzt für Oralchirurgie (02.12.1998)

seit 2015: Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald & DGÄZ, MASTER STUDIENGANG IN ÄSTHETIK & FUNKTION, Abschluss Master of Science 2020

Kenntnisse

Regelmässige und qualitativ höchstwertige Fortbildung auf allen Gebieten der modernen Zahnmedizin, Tätigkeitsschwerpunkte für Parodontologie (Curriculum der Universität Witten Herdecke), Implantologie (DGI-Curriculum), Zahnerhaltung und Ästhetische Zahnheilkunde

Mitgliedschaften:
DGZMK, DGÄZ, DGI, DGP, DGZ/DGET, FVDZ, PZVD (Privatzahnärztliche Vereinigung Deutschland, EDA (European Dental Association), DGzPRsport

Sonstiges:
seit 2014 regelmässige nationale Referententätigkeit
seit 2015 Mitglied des Bezirksvorstandes des FVDZ
2018 Organisation und Durchführung des 2-tägigen Kongresses zum Thema der Extrusion in Düsseldorf

Referent

PD Dr. Johan Wölber

2007 Staatsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

2007 Assistenzzahnarzt in Praxis Dr. Wölber, Dr. Intrau, Meldorf

seit 2007 Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.

2010  Promotion mit dem Titel „Evaluation zweier computergestützter Lernprogramme in der Parodontologie“

2010 Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

2012 Curriculum „Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation“ (DGZH e.V.)

2012 Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention

2013 Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)

2013 Early Career Excellence in Dental Education Award der European Association for Dental Education  (ADEE)

2014 Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät

2015 Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät

2016 Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK

2017 Habilitation im Fach Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2018 Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät

2018 Zusatzbezeichnung „Ernährungsmediziner (DAEM, DGEM)“

2019 DGPARO Meridol Preis für die beste wissenschaftliche Publikation

Tagungsort

Sheraton Carlton Nürnberg Eilgutstraße 15 90443 Nürnberg Fon: +49 (0)911 2003 0 Fax: +49 (0)911 234 886 82 Webseite: Sheraton Carlton Nürnberg Ca. 400 m vom Hauptbahnhof und ca. 8 km vom Albrecht-Dürer-Airport Nürnberg entfernt. Es gibt Direktflüge von/zu vielen Städten, z. B. Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg.

Unter dem Stichwort „TMC“ ist im Veranstaltungshotel ein Zimmerkontingent gebucht. Die Preise im Einzelzimmer: Do. – Fr.: 145 €; Fr. – Sa.: 125 €. Für Ihre Buchung verwenden Sie bitte das Buchungsformular.

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Weitere Hotelempfehlungen erhalten Sie gerne auf Anfrage bzw. mit Ihrer Anmeldebestätigung.

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

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